Die Drachenbande - Die neue Buchreihe von florian und Peter Freund!
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Lauras Familie und Freunde

LUKAS LEANDER, 12.

Im Gegensatz zu seiner Schwester gehört Lukas nicht zu den Wächtern - Vater Marius konnte seine Fähigkeiten ja nur an seine Tochter weitergeben. Und trotzdem: bei Lukas und Laura haben wir es mit einem der absolut seltenen Fälle zu tun, in denen Geschwister sich gut verstehen - in unserem Falle sogar sehr gut. Was vielleicht damit zu tun haben mag, dass sie seit einiger Zeit einen gemeinsamen "Widersacher" haben - ihre Stiefmutter Sayelle nämlich. Was wiederum mit dem spurlosen Verschwinden ihres Vaters im letzten Jahr zu tun hat - aber davon später mehr ...

Im Gegensatz zu der sehr sportlichen und extrovertierten Laura ist Lukas ein eher schmächtiger und in sich gekehrter Junge, der Typ "junger Wissenschaftler" und Bücherwurm, der seinem Alter in punkto Wissen weit voraus ist, und dies durch neunmalkluge Sprüche auch gerne und häufig zu demonstrieren pflegt - wodurch Lukas manchmal etwas übertrieben altklug wirkt. Aber bevor es so richtig peinlich werden kann, holt Laura ihn immer wieder und meistens rechtzeitig auf den Boden der Realität zurück.

Mag sein, dass das schmächtige und zerbrechliche Äußere von Lukas in Laura so etwas wie Mutter-Instinkte geweckt hat - unbewusst natürlich. Auf alle Fälle bekommt es jeder, der sich mit Lukas anlegt, mit Laura zu tun. Und die schreckt auch nicht davor zurück, sich mit älteren und körperlich überlegenen Jungs anzulegen. Auch wenn sie sich dabei eine blutige Nase holt.

Wenn Lukas seinen Kopf mal gerade nicht in seine Bücher steckt, dann sitzt er vor seinem Computer - er ist ein regelrechter Freak und ein begnadeter Hacker obendrein.

Die besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten ihres Bruders werden Laura mehr als einmal nützlich sein bei ihrer großen Aufgabe, denn natürlich unterstützt Lukas seine Schwester nach besten Kräften - obwohl er es zunächst gar nicht glauben mag, als er von ihrer Bestimmung erfährt. Aber wer wollte ihm das verübeln?

Leider versteht sich Lukas nicht besonders gut mit KAJA LÖWENSTEIN, der besten Freundin von Laura, so dass es zwischen ihm und Kaja permanent Kabbeleien und Auseinandersetzungen gibt. Sobald die beiden sich sehen, liegen sie sich in den Haaren. Wobei sie sich merkwürdigerweise sofort gegenseitig vermissen, wenn sie einmal nicht zusammen sind - sie haben schon ein merkwürdiges Verhältnis, die beiden! Was wohl am Alter liegen muss...

Bedauerlicherweise wird der Zeitpunkt kommen, an dem Lukas für Laura zu einer großen Bedrohung wird - denn natürlich haben die Dunklen längst erkannt, welch große Zuneigung Laura für den kleinen Bruder hegt. Insbesondere Dr. Quintus Schwarz wird versuchen, Lukas auf seine Seite zu ziehen, indem er das große wissenschaftliche Interesse des Jungen geschickt für seine Zwecke zu nutzen weiß. Lukas merkt zunächst überhaupt nicht, welche wichtigen Informationen er an Quintus weitergibt, und es fällt ihm auch nicht auf, in welch große Gefahr er seine ältere Schwester damit bringt. Als er die wahren Absichten von Quintus dann endlich durchschaut, da scheint es fast schon zu spät zu sein...
... aber auch davon später mehr.

MARIUS LEANDER, 35,

der Vater von Laura und Lukas, unterrichtet seit vielen Jahren als Geschichts- und Literatur-Lehrer am Internat Ravenstein. Niemand in seiner Familie weiß um sein großes Geheimnis: auch Marius Leander gehört nämlich zu den wenigen Wächtern auf der Erde.
Als vor fast einem Jahr der KELCH DER ERLEUCHTUNG aus der Gralsburg geraubt und in unsere Welt geschleust wurde, war auch er in die sich daraus entwickelnde dramatische und schicksalhafte Auseinandersetzung zwischen den Wächtern und den Dunklen verstrickt. Doch auch Marius konnte nicht verhindern, dass die Dunklen den KELCH DER ERLEUCHTUNG an einem geheimen Ort verstecken konnten. Marius Leander aber wurde gefangen genommen und nach Aventerra verschleppt. Seitdem ist er dort in einem Verlies der SCHWARZEN FESTUNG, der mächtigen Trutzburg des Schwarzen Fürsten, eingekerkert und harrt ebenso ohnmächtig wie sehnsüchtig auf seine Befreiung.

Mit der Gefangennahme von Marius verfolgte der Schwarze Fürst gleich zwei Ziele: zum einen wollte er verhindern, dass Marius sich um die Ausbildung seiner Tochter Laura kümmern konnte, denn dem Anführer der Bösen Mächte war die Laura zugedachte Aufgabe natürlich auch bekannt. Und zum Zweiten gedachte er Marius als Geisel zu benutzen für den Fall, dass Laura wider alle Erwartungen ihre Aufgabe doch erfolgreich bestehen sollte.

Lauras Familie allerdings ahnt von all dem nicht das Geringste. Für seine jetzige Frau und seine Kinder ist Marius Leander für lange Zeit nur ein gewöhnlicher Internats-Lehrer, der sich von anderen Männern seines Alters lediglich durch seinen Witz, seine freundliche Art und seine große Liebe zu seinem Beruf unterschied. Gewiss: Marius hatte auch etwas von einem großen Jungen und Träumer an sich, der sich gerne in seine Bücher vergrub und Laura und Lukas lieber mit großer Begeisterung alte Märchen, Sagen und Legenden erzählte, als sie mit den wichtigen Dingen des Lebens vertraut zu machen. Zumindest war seine zweite Frau Sayelle dieser Ansicht, die es lieber gesehen hätte, wenn Marius seine Kinder mehr für das Funktionieren unserer Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, für Börse, Finanzen und Karriereplanung interessiert hätte als für seine uralten verstaubten Geschichten.

Anna Leander dagegen hatte mehr Verständnis für die Eigenarten ihres Mannes. Was wohl daher rührte, dass sie selbst ein großes Faible für Märchen, Fabeln und Legenden hatte. Ob sie allerdings auch um das Geheimnis ihres Mannes wusste, werden wir erst im Verlaufe unserer Abenteuer erfahren.

Sayelle Leander-Rüchlin allerdings hat keinen blassen Schimmer, dass Marius zu den Wächtern gehört. Eine ziemlich seltsame Angewohnheit von Marius ärgerte sie deshalb auch ganz besonders: dieser pflegte sich nämlich regelmäßig zu einem Schläfchen hinzulegen. Was Sayelle ja noch hätte tolerieren können, aber dass er sich zu diesem Zwecke immer in seinem Arbeitszimmer einschloss und auch noch die Rollläden herunter ließ, dass hat sie nie verstanden! Wie konnte die arme Sayelle auch wissen, dass sich ihr Mann bei diesen Gelegenheiten auf eine Traumreise zu begeben pflegte - er hatte es nämlich zu einer großen Könnerschaft in dieser Disziplin geschafft! -, und das sorgfältige Verriegeln von Türe und Fenstern nichts weiter als eine notwendige Sicherheitsmaßnahme darstellte?

Dass Marius sich in seiner freien Zeit außerdem noch als Mythenforscher betätigte und als solcher auch mehrere dickleibige Anthologien herausgab, traf, wie man sich vorstellen kann, auch nicht gerade auf übermäßige Begeisterung bei seiner Frau.

Als Marius vor fast einem Jahr ohne jeden Anhaltspunkt urplötzlich aus dem Leben seiner Familie verschwand, nahm Sayelle zunächst an, ihr Mann habe sich vielleicht zu Forschungszwecken in irgendein altes verstaubtes Archiv zurück gezogen und nur vergessen, ihr entsprechend Bescheid zu geben. Als es aber nach zwei Wochen immer noch kein Lebenszeichen von ihm gab, und keiner von ihnen hat auch nur den Hauch einer Ahnung hatte, wo er abgeblieben sein könnte, ging Sayelle dann doch zur Polizei.

Die Vermissten-Anzeige und die daraus resultierende Suche hatten keinerlei Erfolg - Marius blieb spurlos verschwunden. Für Lauras Stiefmutter gab es bald nur eine einzige logische Erklärung: Marius hatte sie und die Familie schnöde im Stich gelassen. Die Kinder aber - und insbesondere Laura - waren der festen Überzeugung, dass das nicht stimmen konnte, und dass es irgend etwas geben musste, was den Vater daran hinderte, zu seiner Familie zurück zu kehren. Nur was das sein könnte, davon hatte auch Laura nicht die blasseste Ahnung.
Was sich in der Nacht vor ihrem dreizehnten Geburtstag allerdings auf dramatische Weise ändern soll, als es für Laura zu einem ebenso aufregenden wie kurzen Wiedersehen mit ihrem Vater Marius kommt...

SAYELLE LEANDER-RÜCHLIN, 35,

ist die Stiefmutter von Laura und Lukas. Eine Vollblut-Journalistin, die seit ihrer Volontärs-Zeit für "DIE ZEITUNG" arbeitet, und auch nach der Heirat mit Marius nicht im Traum daran gedacht hat, den heiß geliebten Job an den Nagel zu hängen. Dass ihr für die Erziehung ihrer Stiefkinder dadurch kaum Zeit blieb, hat ihr kein schlechtes Gewissen bereitet, und sie hat ihrem Mann Marius diesen Bereich auch nur allzu gerne überlassen, auch wenn sie mit dessen Erziehungsmethoden und vor allem -zielen beileibe nicht immer einverstanden war - ganz im Gegenteil.

Kein Wunder also, dass Laura und Lukas kein besonders enges und liebevolles Verhältnis zu ihrer Stiefmutter entwickelten. Und kein Wunder auch, dass sie unter dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters auch mehr zu leiden schienen als Sayelle, und als diese ihrem Mann dann auch noch unterstellte, er sei einfach abgehauen, kühlte sich das Verhältnis zwischen Sayelle und ihren Stiefkindern noch mehr ab.

In der wenigen Zeit, die die drei miteinander verbringen, herrscht denn meisten auch eine eher gedrückte bis miese Stimmung; die demonstrativ fröhliche Laune, die Sayelle am ersten Tage ihres jeweiligen Wiedersehens immer zu zeigen pflegt, entlarvt sich rasch als aufgesetzt und bröckelt denn auch ganz schnell wieder ab. Und spätestens am zweiten Tag fetzt es dann zwischen ihr und den Kindern - wobei der jeweilige Anlass eher nebensächlicher Natur ist. Nein, ein heiles Familienleben ist es beileibe nicht, was Sayelle Leander-Rüchlin und ihre Stiefkinder führen, und jeder der drei ist denn auch immer wieder heilfroh, wenn er nach dem Wochenende oder - noch schlimmer! - nach den Ferien wieder seiner eigenen Wege gehen kann.

Natürlich stimmt dies alle drei im Grunde ihres Herzens tief traurig, aber bislang haben sie noch keinen Weg aus ihrem Dilemma gefunden - die Kinder nicht, und Sayelle auch nicht. Und wahrscheinlich gibt es nur einen Menschen, der die unübersehbaren Sprünge im Familiengefüge der Leander wieder kitten könnte - falls sie den überhaupt noch zu kitten sind: Marius Leander nämlich! Aber dem sind die Hände gebunden - im wahrsten Sinne des Wortes.

Sayelles Reaktion auf die zusehend desolater werdende Familiensituation war, sich nur noch mehr in ihren Job zu stürzen - in dem sie allerdings auch schon vorher voll und ganz aufging. Durch harte und zielstrebige Arbeit hat sie es bei der "ZEITUNG" inzwischen auf eine wichtige Position geschafft: sie ist die Leiterin der Wirtschafts-Redaktion. Eine Position, wie sie nur wenige Frauen inne haben, und die ihr ständigen Kontakt und Umgang mit den wahren Macht-Zentren in unserem Lande garantiert: mit vielen einflussreichen Wirtschaftsbossen und -managern ist Sayelle Leander-Rüchlin bestens bekannt und vertraut. Und Sayelle hat es auch verstanden, diese Kontakte zu pflegen und beharrlich auszubauen, um sie dann - zu gegebener Zeit - für ihre Zwecke zu nutzen.

Allerdings war es nur diesen guten Beziehungen von Sayelle zu verdanken, dass vor zwei Jahren das drohende Aus für Internat Ravenstein verhindert werden konnte: die notwendig gewordenen Reparaturen überstiegen die finanziellen Möglichkeiten der Einrichtung bei Weitem, zumal es Prof. Morgenstern immer als dringendes Anliegen angesehen hatte, Ravenstein durch moderate Schulgebühren für breitere Gesellschaftsschichten offen zu halten. Innerhalb kürzester Zeit gelang es Sayelle Leander-Rüchlin einen Förderverein aus finanzkräftigen Mäzenen auf die Beine zu stellen, der durch großzügige Zuwendungen die Finanzen von Ravenstein saniert hat, und seitdem durch regelmäßige Zahlungen auch das Weiterbestehen des Internats garantiert. Wofür sich der Förderverein im Gegenzug allerdings auch ein entscheidendes Mitspracherecht in allen wichtigen Schulangelegenheiten gesichert hat. Klar, dass es da immer wieder zu großen Konflikten kommt.

Der gegenwärtige Repräsentant des Fördervereins im Internats-Direktorium ist ausgerechnet Konsul MAXIMILIAN LONGOLIUS, der Besitzer eines mächtigen Medien-Konzerns und damit Chef von Sayelle Leander-Rüchlin. Allerdings hüten sowohl Max Longolius als auch Sayelle Leander-Rüchlin ein großes Geheimnis, was nicht ohne Folgen für Laura Leander bleibe wird ...

ANNA LEANDER,

die Mutter von Laura und Lukas, war zum Zeitpunkt ihres tragischen Unfalls 27 Jahre alt. Im Gegensatz zu Lukas, der fast keine Erinnerung mehr an seine Mutter besitzt, hat Laura noch ein klares Bild vor Augen: Anna war eine hübsche und liebenswerte Frau, die für ihre Sanftheit, ihre immerwährende Hilfsbereitschaft und ständige Fröhlichkeit bekannt und allseits beliebt war. Laura kann sich noch gut daran erinnern, wie Anna mit ihr und Lukas spielte, ihnen Geschichten erzählte oder Märchen und Fabeln vorlas. Sie hat denn auch lange gebraucht, mit den Folgen des schrecklichen Unfalls zurecht zu kommen, eine fast panische Angst vor Wasser ist ihr bis heute geblieben.

Die Tatsache, dass Anna Leander schon seit längerer Zeit nicht mehr unter den Lebenden weilt, wird sie dennoch nicht daran hindern können, eine wichtige Rolle in unserem Abenteuer zu übernehmen - Laura wird ihr nämlich auf der einen oder anderen Traumreise immer wieder mal begegnen und dabei wertvolle Hinweise von ihr erhalten...
... und schließlich wird sie in einer späteren Episode sogar entdecken, dass es mit Annas Tod eine ganz besondere Bewandtnis hat!

KAJA LÖWENSTEIN, 13,

ist Lauras beste Freundin. Eigentlich heißt sie ja Katharina, aber alle nennen sie nur Kaja. Die beiden gehen in die gleiche Klasse, teilen sich ein Zimmer auf Ravenstein und sind so gut wie unzertrennlich. Dabei sind sie - nicht nur äußerlich - unterschiedlicher wie sie kaum sein könnten: die rothaarige Kaja, deren blasse Haut mit Sommersprossen übersät ist, ist ziemlich pummelig - um nicht zu sagen: übergewichtig -, und nicht nur aus diesem Grunde reichlich unsportlich. Schon bei der kleinsten körperlichen Anstrengung gerät sie aus der Puste, was in manchen Situationen sehr hinderlich sein kann.

Dafür aber ist auf Kaja absolut und jederzeit Verlass. Was sie einmal versprochen hat, das hält sie auch, und sie ist daher eine absolut treue und ehrliche Freundin, die für Laura ohne langes Nachdenken durch Dick und Dünn geht.

Apropos dick: natürlich kommt Kajas Leibesfülle nicht von ungefähr! Immer hat sie Hunger, immer ist sie auf der Suche nach etwas zu essen, und wenn es um ihre Naschsucht geht, dann schreckt Kaja - ganz entgegen ihrer eher ängstlichen Natur - selbst vor den größten Risiken nicht zurück. Worüber Laura meistens nur milde zu lächeln pflegt. Manchmal allerdings erscheint es ihr denn doch notwendig, die Freundin ernsthaft zu ermahnen wegen ihres ausgesprochenen Leichtsinns: des Nachts die Regenrinne hochzuklettern, nur um an den Schokoladen-Pudding in der Vorratskammer zu kommen, ist nämlich nicht nur verrückt, sondern schlichtweg lebensgefährlich! Leider halten Kajas zerknirschte Besserungsgelöbnisse meist nicht sehr lange vor...

Es gibt noch eine Sache, die Laura an Kaja nicht besonders toll findet: sie ist nämlich schrecklich neugierig. Nichts auf Ravenstein bleibt ihr verborgen, kein Geheimnis ist vor ihr sicher, immer ist sie auf der Suche nach dem neuesten Klatsch und Tratsch. Und Kaja ist zudem ein kleines Plappermaul - sie kann kaum etwas für sich behalten, selbst wenn sie sich das noch so fest vornimmt.

Wie bereits erwähnt, ist Kaja im Gegensatz zu der ziemlich wagemutigen Laura eine ausgesprochen ängstliche Natur: Mäuse, Schlangen und anderes Ekelgetier versetzen sie regelrecht in Panik, sie hat schreckliche Angst vor der Dunkelheit, schrickt bei jedem ungewohnten Geräusch zusammen und verkriecht sich schon beim leichtesten Gewitter unter ihrem Bett. Überhaupt: was immer auch geschieht, Kaja denkt immer gleich ans Schlimmste!

Vielleicht ist das der Grund, dass Kaja überraschenderweise gar nicht so geschockt ist, wenn das dann tatsächlich eintritt? Sobald sie den ersten Schreck verwunden hat, pflegt sie selbst in den gruseligsten und haarsträubendsten Situationen ziemlich cool zu bleiben - erst wenn diese dann glücklich überstanden sind, setzt bei ihr das große Zittern ein, und sie malt sich in den schrecklichsten Farben aus, was alles hätte passieren können - zum Glück aber nicht passiert ist ...

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